HomeSportlerFunktionssockenFunktionswäscheNewsKontaktPresse
 
   
 
 
 
S.E.P. Socken
Das Problem
Die IdeeDie LösungNutzenDruckbelastungVerkauf
     
 

Messung der Druckbelastung


Dr. sc. med. Wolfgang Laube
Das Laufen ist die grundlegende Fortbewegungsart
des täglichen Lebens. Die S.E.P.-Socke sorgt für eine Reihe von positiven Wirkungen für das Stütz- und Bewegungssystem. Sie erhöhen (leicht) die Kontaktfläche der Fusssohle. Dadurch kommt es zur signifikanten Reduktion der maximalen Druckwerte an der Fusssohle bei nahezu gleichbleibenden Fusssohlenkontaktzeiten um 5 % ab. Reduzierte Druckwerte zeigen durch eine andere Verteilung der wirksamen Kraft eine Entlastung der Funktionskette des Stütz- und Bewegungsapparates an.

Die S.E.P.-Socke unterstützen das Längsgewölbe des Fusses. Die reduzierten Druckwerte gemeinsam mit der unterstützenden Wirkung auf das Fussgewölbe sorgen für einen veränderten Informationsstrom zum zentralen Nerensystem. Dieses hat einen optimierenden Einfluss auf die sensomotorische Bewegungsregulation. Die optimierten Ausgangsbedingungen bewirken effektivere Bewegungsabläufe. Die Dynamik des Gehens wird positiv beeinflusst.

Im Zustand der sensomotorischen Ermüdung kann eine verminderte Zunahme der Druckwerte und damit der Belastungen des Stütz- und Bewegungsapparates gefunden werden. Z.B. steigt der Spitzendruck nach einem 10 km-Lauf rechts ohne Socke um 11 % und mit S.E.P.-Socke nur um 5 %. Des Weiteren zeigen die Untersuchungsergebnisse eine verbesserte  Symmetrie der Belastung zwischen dem  rechten und linken Fuss in der Ermüdung.

Da die untersuchten Personen an langjähriges Lauftraining angepasst waren muss der Ermüdungseffekt bei untrainierten Personen einerseits höher erwartet und es darf andererseits der schonende Effekt der S.E.P.-Socke für das Stütz- und Bewegungssystem als noch größer vorhergesagt werden.  Gerade untrainierte Personen sollten somit in noch höherem Ausmaß profitieren.


55% weniger Zusatz­belastung nach einer Stunde joggen!



Nach einer Stunde laufen nahm der Spitzendruck auf den Fuss ohne die Funktionssocken um 11%* zu. Mit den Socken jedoch nur um 5%.

Diese Reduktion um 55%* führt zu einer beträchtlichen Entlastung für den gesamten Bewegungsapparat. Bei tranierten Personen!


*Es sind die Medianwerte der Testgruppe angegeben.
 


Die Graphiken zeigen die Druck-
verteilung an der Fusssohle beim Gehen mit und ohne „S.E.P.“-Socke nach einem 10 km Lauf. Die violetten Bereiche zeigen die Regionen mit der höchsten Druckbelastung an. Die Farbcodierungen rot – gelb – grün – blau bis schwarz weisen die Regionen mit systematisch abfallenden Druckwerten an.

Vor 10 km-Lauf:
Spitzendruck unten ohne S.E.P.-Socke: 701 kPa / oben mit S.E.P.-Socke = 625 kPa

Nach 10 km-Lauf:
Spitzendruck unten ohne S.E.P.-Socke: 802 kPa / oben mit S.E.P.-Socke = 765 kPa

Die Werte dieser Testperson belegen vor und nach dem Lauf eine Re-
duzierung der Druckwerte durch die S.E.P-Socke. Wegen der Ermüdung steigen die Druckwerte an. Der Anstieg wird aber durch das Tragen der Socke deutlich reduziert und der Bewegungs-
apparat im Ermüdungs­zustand geschont.



«Je länger Sie Ihren Fuß belasten, desto stärker ermüdet er – und desto größer wird die Belastung des Bewegungsapparates. Der S.E.P.-
Socken vermindert Ermüdung und Belastung. Unsere biomechanischen Untersuchungen haben unsere Erwartungen sogar noch übertroffen: Nach einer Stunde Joggen ist der Druckwert auf den Fuß mit dem S.E.P.-Socken um 55 % tiefer als bei herkömmlichen Socken.»

Dr. sc. med. Wolfgang Laube
Facharzt für physikalische Medizin und Rehabilitation, Universität Innsbruck