
Die Graphiken zeigen die Druck-
verteilung an der Fusssohle beim Gehen mit und ohne „S.E.P.“-Socke nach einem 10 km Lauf. Die violetten Bereiche zeigen die Regionen mit der höchsten Druckbelastung an. Die Farbcodierungen rot – gelb – grün – blau bis schwarz weisen die Regionen mit systematisch abfallenden Druckwerten an.
Vor 10 km-Lauf: Spitzendruck unten ohne S.E.P.-Socke: 701 kPa / oben mit S.E.P.-Socke = 625 kPa
Nach 10 km-Lauf: Spitzendruck unten ohne S.E.P.-Socke: 802 kPa / oben mit S.E.P.-Socke = 765 kPa
Die Werte dieser Testperson belegen vor und nach dem Lauf eine Re-
duzierung der Druckwerte durch die S.E.P-Socke. Wegen der Ermüdung steigen die Druckwerte an. Der Anstieg wird aber durch das Tragen der Socke deutlich reduziert und der Bewegungs-
apparat im Ermüdungszustand geschont.
«Je länger Sie Ihren Fuß belasten, desto stärker ermüdet er – und desto größer wird die Belastung des Bewegungsapparates. Der S.E.P.-
Socken vermindert Ermüdung und Belastung. Unsere biomechanischen Untersuchungen haben unsere Erwartungen sogar noch übertroffen: Nach einer Stunde Joggen ist der Druckwert auf den Fuß mit dem S.E.P.-Socken um 55 % tiefer als bei herkömmlichen Socken.»
Dr. sc. med. Wolfgang LaubeFacharzt für physikalische Medizin und Rehabilitation, Universität Innsbruck